FAQ (Häufige Fragen zur Adressermittlung)

Adressen ermitteln – rasch und problemlos online

Wer die Adresse einer Person in Deutschland oder Österreich sucht, findet hier auf der Seite adressermittlung.de professionelle Hilfe. Wir bieten Online Adressensuche für Unternehmen und Privatleute als Dienstleistung an. Dank der Zugriffmöglichkeit auf Verzeichnisse von mehr als 6.000 Einwohnermeldeämtern ist eine vergleichsweise hohe Erfolgsquote bei Adresssuches zu erwarten. Über 70 Prozent der Suchaufträge verlaufen in der Regel erfolgreich. Es passiert immer mal, dass der Kontakt zu alten Freunden verloren geht, deren neue Adresse aber nicht bekannt ist. Oder Familienmitglieder sind plötzlich vermisst und der Kontakt zu ihnen ist nicht möglich, da keine Anschrift vorliegt. Unternehmen verlieren oft gute Kunden, weil diese einfach ohne Angaben verzogen sind. Mit Hilfe der Online Adresssuche ist meist bald ein neuer Kontakt möglich. Immer wieder kommt es vor, dass Schuldner ihren Verpflichtungen aus Kauf- oder Mietverträgen nicht nachkommen. Sie wechseln einfach ihren Wohnsitz und hoffen so, um die ausstehende Zahlung herum zu kommen. In solchen Fällen kann oft dank einer Adressenermittlung der jeweilige Gläubiger letztlich sein Geld erhalten.

Wie funktioniert das Ganze und wie zuverlässig ist es?

Wir haben es und zur Aufgabe gemacht, Interessenten durch ein umfangreiches, gut verständliches Anwendungs- und Informationsprogramm alle Frage zu beantworten. Es erklärt etwa, dass jede Person ab 16 Jahren eine Suchanfrage starten kann. Das Beachten datenschutzrechtlicher und anderer relevanter gesetzlicher Bestimmungen ist so zu jeder Zeit gewährleistet. Wir geben auch ausführliche Hinweise darauf, welche Möglichkeiten im Dienstleistungsangebot enthalten sind. Vor allem, wie Auftragserteilung und Ablauf der Dienstleistung funktionieren. Alle Bürger sind bei einem Umzug verpflichtet, sich bei dem Einwohnermeldeamt ihres neuen Wohnortes an zu melden. Von dort geht die neue Anschrift automatisch an das Amt des ehemaligen Wohnortes. Adressermittlung.de übernimmt für den Auftraggeber die elektronische Suche. Diese ist oft nach wenigen Minuten erfolgreich, spätestens aber nach drei Tagen. In seltenen, sehr komplizierten Fällen kann es allerdings auch mal länger dauern. Die voll elektronische Adressenfindung ist auch abhängig von der Geschwindigkeit der Arbeitsprozesse der einzelnen Meldeämter. Im der Seite beigefügten Auftragsformular sind Angabe wie Vorname, Name, Geschlecht und ehemaliger Wohnort der gesuchten Person erforderlich. Deren Geburtsdatum oder die Straße und Hausnummer der ursprünglichen Adresse können die Suche zusätzlich beschleunigen, sind aber nicht notwendig. Ist Adresse gefunden, geht diese sofort bequem per E-Mail an den Auftraggeber.

Von zu Hause aus beauftragen und auf den Erfolg warten

Die Vorteile unserer Dienstleistung für unsere Kunden sind vielseitig. Diese ersparen sich aufwändige Wege zum Einwohnermeldeamt und Anfragen bei weiteren Ämtern. Vom heimischen Schreibtisch aus gehen die nötigen Daten online an uns. Starten Sie noch heute mit Ihrer Adressermittlung!

Sie hegen Erinnerungen an einen alten Freund, Kommilitonen oder Klassenkameraden? In Zeiten sozialer Netzwerke mag es einfach sein, einen Kontakt zu halten. Vor einigen Jahren noch war das aber kaum üblich, zudem verweigern sich auch heute viele Menschen dem Trend, alle Informationen über sich öffentlich zu machen. Wird eine Adresse zur Kontaktaufnahme dennoch benötigt, helfen spezialisierte Dienstleister wie adressermittlung.de weiter: Auf Basis der Daten von Einwohnermeldeämtern kann jeder Bürger und jedes Unternehmen die aktuelle Adresse ausfindig machen. Neben der akribischen Arbeit der Behörden hilft aber auch die aktuelle Gesetzeslage. So ist jeder Bürger bei einem Wechsel des Wohnorts auch zu einer Ummeldung verpflichtet. Die gesuchte Person erfährt von der Anfrage übrigens in der Regel nichts, nur wenn eine Auskunftssperre laut § 21 Abs. 5 MRRG in Anspruch genommen wird, kann eine Information durch das Amt erfolgen.

Je mehr Daten, desto kürzere Wartezeit. Wir sind ein Anbieter, der sich auf die Adressuche in Deutschland und Österreich spezialisiert hat. Die Nutzung des Services ist denkbar einfach: Zunächst wird ein Formular mit allen bekannten Daten über die zu findende Person ausgefüllt. Wichtig sich dabei Vor- und Nachnahme sowie der letzte bekannte Wohnort. Diese Daten sind zwingende Voraussetzung für eine Adressuche – aus nachvollziehbaren Gründen: Ist nicht einmal der komplette Name bekannt, dürfte auch das Einwohnermeldeamt kaum fündig werden. Stehen sogar noch mehr Informationen zur Verfügung, wie beispielsweise eine frühere, genaue Adresse, kann der Vorgang erheblich beschleunigt werden. Tatsächlich kann schon innerhalb weniger Minuten nach Auftragseingang ein Ergebnis vorliegen. In den übrigen Fällen nimmt die Auftragsbearbeitung maximal drei Tage in Anspruch. Nur bei wenigen Ausnahmen, also sehr komplizierten Fällen kann auch dieser Zeitrahmen nicht eingehalten werden, so dass Sie unter Umständen länger warten müssen. In solchen Fällen richten Sie sich bitte an den Support, damit wir Ihr Anliegen schnell klären können.

Im Meldegesetz sind die Grundlagen und Fristen einer Anmeldung, Ummeldung und Abmeldung geregelt. Die Gesetzgebung der einzelnen Bundesländer orientiert sich an den gesetzlichen Regelungen des Bundes, der klar definierte Fristen zur Anmeldung bei der Behörde, der Ummeldung bei einem Wohnortwechsel oder der Abmeldung setzt. Wie schnell sich ein Bundesbürger beim Wohnortwechsel oder dem Umzug in eine neue Wohnung melden muss, wird von den Bundesländern unterschiedlich gewertet. So haben Berliner beispielsweise 2 Wochen Zeit, während sich Bürger in Thüringen, Hessen oder Bayern umgehend mit Fristsetzung von einer Woche beim Einwohnermeldeamt einfinden müssen.

Das Melderegister

Beim Melderegister handelt es sich um ein amtliches Verzeichnis, in dem jeder Bürger eines Bundeslandes mit seiner aktuellen Anschrift registriert ist. Die Melderegisterauskunft dient dazu, Personen ausfindig zu machen und beispielsweise eine neue Anschrift in Erfahrung zu bringen, wenn sich ein Bürger nicht selbstständig bei der Krankenversicherung, bei einem Gläubiger oder einem Vertragspartner umgemeldet und die neue Adresse bekannt gegeben hat. Kommen Briefe mit dem Vermerk „nach unbekannt verzogen“ an den Absender zurück, kann in den meisten Fällen nur eine Melderegisterauskunft helfen und den tatsächlichen Wohnort bekanntgeben. Die Melderegisterauskunft können nicht nur gewerbliche Interessenten, sondern auch Privatpersonen anfordern und gegen eine Gebühr erhalten. Heute kann man die Anfrage online stellen und sich beispielsweise beim letzten bekannten Einwohnermeldeamt einer Person erkundigen, ob diese noch im Einzugsbereich des Meldeamtes lebt und unter welcher Adresse sie zu erreichen ist.

Weitergabe von Daten

Seit 1938 sind Privatpersonen und Unternehmer, sowie öffentliche Stellen berechtigt, Informationen beim Einwohnermeldeamt anzufordern und um eine Datenübermittlung der gesuchten Person zu bitten. Die Melderegisterauskunft unterteilt sich in zwei Bereiche, die einfache und erweiterte Meldeauskunft. Eine einfache Auskunft, die anhand des Namens den Wohnort und in einigen Fällen auch Geburtsdaten enthält, kann von öffentlichen und privaten Stellen angefordert werden. Anders verhält es sich bei der Melderegisterauskunft, die in erweiterter Form verschiedene persönliche und für Privatpersonen nicht zugängliche Informationen über eine Person enthält. Die Zustimmung zu einer Meldeauskunft setzt voraus, dass der Antragsteller möglichst viele Angaben, mindestens aber den Vor- und Zunamen, die letzte bekannte Anschrift und das Geburtsdatum benennen kann. Je mehr Angaben ein Antragsteller macht, umso eher bekommt er die gewünschte Melderegisterauskunft.

Im Zuge der weltweiten Digitalisierung und elektronischen Datenverarbeitung ist das Thema Datenschutz aktuell wie nie. In Deutschland und Europa regelt die EU-Grundverordnung 2016/679 das nationale und europäische Datenschutzrecht von natürlichen oder juristischen Personen (Behörden) wie z. B. Einwohnermeldeämtern, öffentlichen Einrichtungen und der Privatwirtschaft. Seit dem 25. Mai 2018 sind die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zum Schutz personenbezogener Daten sowie zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte und Privatsphäre von EU-Bürgern anwendbar.

Soweit die formale Rechtsbasis. Doch wie ist die Sachlage beim Thema Adressermittlung? Können Bürger und Unternehmen weiterhin bedenkenlos UND datenschutzkonform eine einfache Melderegisterauskunft bei ihrem zuständigen regionalen Einwohnermeldeamt stellen?

Welche gesetzlichen Regeln und Vorschriften gelten bei der einfachen Melderegisterauskunft?

Eines vorweg: die nationalen Melderegister sind keine öffentlichen Register. Das heißt eine einfache Online-Auskunftserteilung sprich Adressermittlung durch die örtlichen Meldebehörden ist auschließlich im Rahmen der geltenden gesetzlichen Vorschriften zulässig. Rechtliche Grundlage ist das Bundesmeldegesetz (BMG) § 44 ff. BMG; Ziffer 44 ff. der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Bundesmeldegesetzes (BMGVwV). Im BMG sind nachfolgend aufgelistete Aufgaben, Bestimmungen und Regelungen von Meldebehörden, Einwohnermeldeämtern und Bürgern einheitlich geregelt:

  • Einwohnerregistrierung einer Stadt bzw. Region
  • Anschriftenermittlung, Adressensuche sowie eine Melderegisterauskunft (die greift z. B. dann, wenn ein Inkassounternehmen (Adress)informationen zu einem unbekannt verzogenen Schuldner ausfindig machen muss)
  • Datenübermittlung an Behörden
  • Vorgaben zum Umfang und zur Verwendung der erfassten Einwohnerdaten
  • Informationstransfer von Rechten und Pflichten wie z. B. Meldepflicht, Selbstauskunft, Auskunftssperre an Bürger und weitere Beteiligte.

Wer darf Adress- und personenbezogene Daten ermitteln?

Eine einfache Melderegisterauskunft über Name, Vorname, Doktorgrad oder Anschrift einer Person kann von jedem Bürger, jedem Unternehmen und jeder Behörde im Online-Verfahren oder schriftlich gegen Gebühr beantragt werden. Wichtig ist, dass die Person, deren Adresse ermittelt werden soll, zweifelsfrei identifizierbar ist und sich der Antragsteller gegenüber dem Einwohnermeldeamt  eindeutig authentifizieren (Name, Anschrift, Firma, Behörde etc.) kann.

Können Bürger, die sich um den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sorgen, verhindern, dass ihre Daten vom Einwohnermeldeamt herausgegeben werden?

Laut BMG ist die Melderegisterauskunft eine zentrale Aufgabe der Meldeämter. Jedoch können beim Bürgeramt Übermittlungssperren beantragt werden, die eine Weitergabe von personenbezogenen Daten an ausgewählte Institutionen definieren. Einfache Melderegisterauskünfte bleiben von dieser Regelung jedoch unberührt. Wer eine vollständige Sperre seiner Daten an Privatpersonen wünscht, darf das nur im Ausnahmefall und gemäß den gesetzlichen Vorgaben §§ 51 beziehungsweise 52 BMG.

Welche Auswirkungen hat die EU-DSGVO auf die Nutzung und Erhebung personenbezogener Daten und bei der Adressermittlung?

Die EU-DSGVO sieht zum Schutz personenbezogener Daten zahlreiche Informationspflichten vor, die sich auf die Datenerhebung und -nutzung auswirken.
Jeder EU-Bürger hat im Hinblick auf seine personenbezogenen Daten, die in Behörden abgespeichert sind, Rechte:

  • Auskunftsrecht: Auf Antrag können Bürger erfahren, zu welchem Zweck welche personenbezogenen Daten erfasst sind und wer in diese Daten  Einsicht hat. 
  • Recht auf Richtigstellung: Liegen falsche Angaben vor, haben Bürger im Zuge der Datenschutz-Richtlinien für Behörden ein Korrekturrecht.
  • Widerspruchsrecht: Liegt eine greifbare Gefährdung der Grundrechte vor und ist die Datenerhebung nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, besteht ein Widerspruchsrecht gegen die Erhebung der personenbezogenen Daten.
  • Recht auf Löschung: Personenbezogene Daten dürfen nur unter bestimmten Voraussetzungen erhoben werden. Gelten die nicht oder haben Privatpersonen einer Speicherung widerspochen, gilt das Recht auf Löschung der Daten durch die verantwortliche Behörde.

Der Schutz privater, persönlicher Daten steht in Konkurrenz mit den gesetzlichen Vorschriften, bestehenden Sicherheitsaspekten des Bundes, dem öffentlichen Interesse oder dem jeweiligen Bearbeitungsaufwand. Deshalb müssen beide Aspekte im Rahmen einer individuellen Einzelfallprüfung gegeneinander abgewogen werden.

Auswirkungen der EU-DSGVO auf das BMG

Die nationale Gesetzgebung gemäß BMG darf die bisher geltenden Vorschriften für das Einwohnermeldewesen prinzipiell auch in Zukunft beibehalten. Laut EU-DSGVO können die europäischen Mitgliedstaaten spezifische Bestimmungen, die sich auf die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im öffentlichen Interesse beziehen, (Art. 6 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 Unterabsatz 1 Buchstabe e DSGVO) beibehalten oder neu einführen. Diese Befugnis erstreckt sich ausdrücklich auch auf die Regelung öffentlicher Register.

Doch was wäre die Datenschutzwelt ohne Ausnahmen, insbesondere in Bezug auf die Bürgerrechte, deren Daten im Melderegister erfasst sind. Die EU-DSGVO regelt in Art. 12 bis Art. 22 die „Rechte der betroffenen Person“. Zwar beinhaltet auch das BMG in seinen Paragrafen 8 bis 16 umfangreich die Schutzrechte, jedoch ist für die Zukunft damit zu rechnen, dass die nationale Gesetzgebung (BMG) sich in einigen Punkten an die Vorgaben der EU-DSGVO anpassen muss.

So wurde die Melderegisterauskunft mit Einführung der EU-DSGVO bereits verbessert

Die Datenschutz-Zertifizierung ist seit Einführung der EU-DSGVO eines der wichtigsten Instrumente bei der datenschutzkonformen Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Ein weiterer wichtiger Baustein für die Qualität der Melderegisterauskunft war die bundesweit verpflichtende Einführung eines vorausgefüllten Meldescheins zum 01. Mai 2018.

Das definiert die nationale Gesetzgebung gemäß § 18 BMG

(1) Die Meldebehörde erteilt der betroffenen Person auf Antrag eine schriftliche Meldebescheinigung. Die einfache Meldebescheinigung enthält folgende Daten:

  1. Familienname,
  2. frühere Namen,
  3. Vornamen unter Kennzeichnung des gebräuchlichen Vornamens,
  4. Doktorgrad,
  5. Ordensname, Künstlername,
  6. Geburtsdatum und Geburtsort sowie bei Geburt im Ausland auch den Staat,
  7. derzeitige Anschriften, gekennzeichnet nach Haupt- und Nebenwohnung.

(2) Auf Antrag kann eine erweiterte Meldebescheinigung ausgestellt werden, die Daten nach § 3 Absatz 1, mit Ausnahme von Auskunfts- und Übermittlungssperren, enthalten darf. Der Datenumfang der Meldebescheinigung nach Absatz 1 darf dabei auch unterschritten werden.

(3) Für die elektronische Erteilung einer Meldebescheinigung gilt § 10 Absatz 2 und 3 entsprechend.

(4) § 11 Absatz 2 gilt entsprechend.

Im Zuge einer einfachen Melderegisterauskunft kann jeder Bürger und jedes Unternehmen eine Adressermittlung beim Einwohnermeldeamt anstoßen. Somit können Personen mit derzeit unbekannter Adresse ausfindig gemacht werden. Jedoch müssen Sie als Anfrager einige Dinge beachten. Das Einwohnermeldeamt benötigt unbedingt die Angabe des Vor- und Familiennamens und den Ort. Zwei von folgenden vier Merkmalen sollten Sie außerdem bei der Adressermittlung angeben: Strasse mit Hausnummer, Postleitzahl, Geburtsdatum, Geschlecht. Je mehr Merkmale Sie angeben, desto erfolgreicher wird die Adressermittlung. Dies steigert die Effektivität und ermöglicht eine qualitativ hochwertige Adressermittlung.

Die Adressermittlung beim Einwohnermeldeamt kann gemäß gesetzlichen Bestimmungen jedermann anstoßen, der das 16. Lebensjahr vollendet hat. Der Anlass für eine solche Personensuche ist nicht gesetzlich definiert. Auch die Suche nach Privatpersonen kann durch diese Art der Adressermittlung unterstützt werden. Darum sind Sie berechtigt, Adressermittlung.de zu beauftragen, eine Adresse für Sie zu ermitteln. Auch können unsere Dienste in Anspruch genommen werden, um z.B. die Adresse eines säumigen Schuldners zu recherchieren. Wir wollen für Sie eine möglichst zufriedenstellende Adressermittlung anbieten und stellen dabei neben einer effizienten Suche vor allem alle Aspekte des Datenschutzes und die Berücksichtigung gesetzlicher Bestimmungen ins Zentrum unserer Dienstleistung.

Bevor Sie eine umfangreiche Personensuche in Auftrag geben, sollten Sie vorher eine einfache Adressermittlung beim Einwohnermeldeamt durchführen. Oftmals lässt sich so der Aufenthaltsort einer Person schnell und kostengünstig bestimmen. In den Melderegistern der Kommunen werden die aktuellsten Adressdaten gespeichert. Adressermittlung.de hält keinerlei eigene Datenbestände vor, sondern greift ausschließlich auf Melderegister und ggf. vorgelagerte Datenbanken bei öffentlichen Rechenzentren und Postdienstleistern zu. Adressermittlung.de erreicht bei der Personensuche in der Regel eine Trefferquote von über 70%.

In Deutschland gibt es kein zentrales Melderegister, in dem die Adressdaten aller Bundesbürger liegen, sondern jede Stadt oder Gemeinde hat Ihr eigenes Melderegister. Daher ist es wichtig, dass Sie die Stadt angeben, in der die gesuchte Person als letztes gemeldet war. In diesem Meldeamt fragen wir elektronisch an. Hat sich die gesuchte Person nach einem Umzug in eine andere Stadt beim dortigen Meldeamt wieder angemeldet, wird die neue Adresse dem alten Meldeamt mitgeteilt und Sie erhalten die neue Adresse. Es erfolgt keine Anfrage in sämtliche 5500 Meldeämter der Bundesrepublik. Jedes Meldeamt berechnet für jede Anfrage eine Gebühr.

Nach Eingabe aller benötigten Daten zur gesuchten Person sowie Ihrer persönlichen Kundendaten, bitten wir um die Angabe Ihrer Handynummer. Anschließend erhalten Sie zum Zwecke einer eindeutigen Identifikation eine TAN-Nummer per SMS an die von Ihnen angegebene Handynummer zugesendet. Diese TAN-Nummer muss im darauffolgenden Schritt auf der Seite adressermittlung.de angegeben werden, um den Anfrageprozess abzuschließen. Dieser Prozess funktioniert jedoch nur mit einer Handynummer. Bitte verwenden Sie daher keine Festnetznummer.

Adressermittlung.de beginnt mit der Bearbeitung einer Anfrage unmittelbar nach Auftragserteilung. Sobald ein Ermittlungsergebnis vorliegt, wird der Auftraggeber durch eine E-Mail informiert. Innerhalb weniger Minuten kann bei circa 50% der Anfragen das Ergebnis geliefert werden. Fast alle Ergebnisdaten stehen innerhalb von 3 Tagen zum Abruf bereit. Nur in wenigen, besonderes komplizierten Fällen oder Anfragen nach Adressen in Österreich kann die Ergebnislieferung wesentlich länger dauern. Die Dauer der Bearbeitung hängt von der Schnelligkeit der Bearbeitungsprozesse im Einwohnermeldeamt und von der Qualität der Daten ab. Die Prozesse bei Adressermittlung.de laufen voll elektronisch ab und können auch durch Nachfragen nicht beschleunigt werden.

Sobald Sie die Adressermittlung mit Klick auf den entsprechenden Button zahlungspflichtig bestellen, wird diese sofort in Auftrag gegeben.

Wir können bei rund 80 Prozent der deutschen Städte in ganz kurzer Zeit auf elektronischem Wege Adressen anfragen. Die restlichen 20 Prozent der Städte nehmen nur schriftliche Anfragen entgegen. Diesen Service erledigen wir für Sie, haben aber keinen Einfluss darauf, wie schnell die Sachbearbeiter Ihre Anfrage bearbeiten.

Leider kann ein Auftrag rückwirkend nicht mehr geändert werden, da die Daten mit dem finalen Klick auf den OK-Button zur Bearbeitung weitergeleitet wurden. Die Anfragen und die Weiterleitung der Daten erfolgen auf rein elektronischem Weg.

Nein, leider nicht. Die Anfragen erfolgen auf rein elektronischem Weg. Mit dem finalen Klick auf den OK-Button haben Sie die Anfrage im System aktiviert und es sind Kosten (Gebühren an die Meldeämter) entstanden.

Sobald die Anfrage mit Ihrem finalen Klick auf den OK-Button über das Internet an die Meldebehörde gegangen ist, sind Kosten (Gebühren an die Meldeämter) entstanden. Eine Stornierung ist daher nicht möglich. Wir haben keinen Einfluss auf die weitere Auftragsbearbeitung durch die Meldebehörde. Eine längere Bearbeitungsdauer wird Ihnen vor dem finalen Klick auf den Auftragsbutton noch einmal angezeigt.

In der Regel erfährt die gesuchte Person nichts von der Anfrage. Liegt jedoch eine Sperre vor, benachrichtigt das Meldeamt die angefragte Person und wir sind verpflichtet, den Anfrager, also Sie, namentlich mit der Adresse anzugeben.

Aus folgenden Gründen können Sperren vorliegen:

  1. Die Person nimmt eine Auskunftssperre laut § 52 BMG in Anspruch. Dies dient dem Schutz der betroffenen Person.
  2. Die Person hält sich in einer der folgenden Einrichtungen auf (§ 51 BMG):
    • Justizvollzugsanstalt
    • Asylbewerberheim
    • Flüchtlingsheim
    • Krankenhaus
    • Senioreneinrichtung
    • Kinderheim
    • Frauenhaus
    • Sucht- oder Entzugsklinik

Ist die gesuchte Person verstorben oder aus einem Ort in einen anderen verzogen, archivieren die meisten Meldeämter diese Meldeauskunft nach fünf Jahren. Dann wird eine Archivauskunft notwendig. Diese können Sie bei dem jeweiligen Meldeamt beantragen. Adressermittlung.de erfragt keine Archivauskünfte.

Dies gilt nicht, wenn die gesuchte Person immer noch in dem angefragten Ort wohnt.

Unser Service sind Online-Anfragen direkt beim Meldeamt. Das, was Sie in die Felder eingeben, wird elektronisch genauso an das Meldeamt übermittelt. Angaben wie „geb.“, „geborene“, „vielleicht diese Straße“, „Ich bin mir nicht sicher“ oder „eventuell“, führen zu falschen Ergebnissen. Es gibt keine „Ich-bin-mir-nicht-sicher-Dorfstraße“. Die automatisierte Online-Anfrage kann nur das suchen, was Sie in die Felder eingeben. Doppelnamen, wie Mandy-Muster-Straße, Meier-Schulze oder Hans-Peter werden natürlich akzeptiert. Bitte tragen Sie auch keine Adelstitel oder akademischen Grade wie „Dr.“ oder „Prof.“ in die Adressfelder ein!